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Wissenswertes - Hunderecht

1. Wir haben das Recht, vollwertige Mitglieder der Familie zu sein.
Wir gedeihen durch soziales Miteinander, Lob und Liebe...


2.Wir haben das Recht auf Beschäftigung.
Wir brauchen neue Spiele, Spielzeug, Erfahrungen und neue Gerüche, um uns Wohlzufühlen ...


3.Wir haben das Recht auf regelmäßiges Training.
Bekommen wir es nicht, werden wir überdreht, träge oder einfach fett...


4.Wir haben das Recht, Spaß zu haben.
Wir haben Freude daran, uns ab und zu wie Clowns zu benehmen, und unser Verhalten wird nicht immer vorhersehbar sein...


5.Wir haben das Recht auf die Kontrolle unserer Gesundheit.
Bringt uns nicht erst zu unserem Tierarzt, wenn wir offensichtlich leiden ..


6.Wir haben das Recht auf eine artgerechte Fütterung.
Wir sind von euch abhängig, weil wir wie manche Menschen nicht wissen, was gut für uns ist...


7.Wir haben das Recht, nicht deshalb abgelehnt zu werden, weil wir euren Erwartungen als Ausstellungssieger, Wachhund, Jäger oder Babysitter nicht entsprechen konnten...


8.Wir haben das Recht auf eine gute Erziehung.
Sonst würde Verwirrung und Konfrontation unser Verhältnis zu euch stören und wir könnten für uns und andere gefährlich werden...


9.Wir haben das Recht auf Anleitung und Korrektur, mit Verständnis und Einfühlungsvermögen, nicht durch Missbrauch ...


10.Wir haben das Recht, in Würde zu leben und in Würde zu sterben, wenn die Zeit dazu gekommen ist...

Wissenswertes - Horoskop für Hunde



Steinbockhund: 22.12.-20.0


Diese Hunde sind geborene Sheriffs, die selbst entscheiden, wer gut und wer böse ist.
Das äußern sie lautstark.
Auch wenn Frauchen/Herrchen gegen Steinbockhunde-Ansichten verstoßen,fühlt sich ihr Hund in der Pflicht und teilt das mit,Basta. Schließlich ist er das Gesetz.


Wassermannhund: 21.01.-19.02.


Lieber tot als Sklave: Wassermannhunde
haben eine autonome Seele.
Nur freiwillig fügen sie sich - wenn Frauchen/Herrchen
sich ihrer als würdig erweisen.
Dann aber folgen sie wie ein Lämmchen seiner Mutter.
In schweren Stunden sind sie die besten Tröster und Ermunterer.


Fischehund: 20.02.-20.03.


Fischehunde sind Zaubertiere, aber von Frauchen/Herrchen niemals ganz zu durchschauen.
Sie haben den 6. Sinn und können als Schutzengel ihre Menschen durchs Leben führen.
Als Gegenleistung muß auf ihre Ernähung geachtet werden: Sie schlucken (fast) alles.


Widderhund: 21.03.-20.04.


Dieser Hund will`s wissen, testet stets seine Grenzen, sucht Dominanz. Verbote nützen wenig, geduldige Erziehung ist alles. Frauchen/Herrchen müssen sich ganz klar als Rudelführer etablieren, dann wird gerade der Widderhund zum verlässlichen Kumpan und Beschützer.


Stierhund: 21.04.-20.05.


Für den Stier ist sein Zuhause auch sein Eigentum, Frauchen/Herrchen darin sind sein Ein und Alles, mutig verteidigt er sie und ihren Besitz. Dieser Hund ist die Treue selbst, leider auch ganz besonders gefräßig. Dem müssen Sie entgegensteuern, sonst wird`s ein “Monster”.


Zwillingehund: 21.05.-21.06.


Fröhlich, ulkig, quirlig, übermütig, Zwillingshunde wollen möglichst viele Freunde - unter Menschen und Hunden. Gute Laune ist ihr Kennzeichen, Frauchen/Herrchen sollten viel mit diesem Tier gemeinsam unternehmen.Zwei Stunden täglich Gassie gehen sind das Mindeste.


Krebshund: 22.06.-22.07.


Der Krebshund ist ein wunderbarer Fraund und Kamerad. Nur Frauchen/Herrchen will er gehören, Kinder schließt er in sein Herz, er ist ein fantastisches Familienmitglied, das sich allerdings bei Bedrohung (echt oder eingebildet) in einen Tiger verwandelt.


Löwehund: 23.07.-23.08.


Löwehunde wollen Boss sein.
Dabei haben sie ein Herz aus Gold. Frauchen/Herrchen müssen deshalb diese Tiere von Jugend an konsequent und liebevoll erziehen. Werden sie mit Härte gebrochen, werden aus diesen strahlenden Wesen nervöse aggressive Kläffer


Jungfrauhund 24.08.-23.09.


Jungfrauen sind “Kümmerer”, sie kümmern sich um alles und wollen es Frauchen/ Herrchen stets recht machen. Dabei bleiben sie unaufdringlich. Menschen müssen ihnen die ersehnte Zuneigung von sich aus schenken. Mini-Problem:
Nur hochwertige Nahrung geben.


Waagehunde: 24.09.-23.10.


Waagehunde wollen überredet werden. Mit Gewalt und Brüllen geht gar nichts. Diese Tiere sind echte Partner und wollen als gleichwertige Wesen behandelt werden. Außerdem: Sie sind Romantiker und schätzen Ruhe und Entspannung. Alles Laute, Schrille törnt sie ab


Skorpionhunde: 24.10.-22.11.


Verlässlich und treu - aber auch leidenschaftlich: Das macht Skorpionhunde manchmal schwierig. Frauchen/Herrchen müssen deshalb deutlich klären, wer Chef ist. Und sich dabei nicht von den treuen Augen mit dem Blick ins Innerste der Menschenseele ablenken lassen.


Schützehunde: 23.11.-21.12.


Schützehunde gehen mit Frauchen/ Herrchen durch dick und dünn, beste Freunde sind sie und vor allem Beschützer, die sich auf Dauer dann am wohlsten fühlen, wenn sie stets an der Seite ihrer Menschen sein dürfen. Achtung:
Das kann manchmal zu Stress führen.

Wissenswertes - Die Entwicklung unserer Hunde

 

Wenn Sie Ihren Welpen beim Züchter abholen, ist er in den meisten Fällen zwischen 8-12 Wochen alt. Für Sie und Ihren kleinen Hund beginnt dann eine aufregende und lehrreiche Zeit, doch Ihr Welpe hat auch vorher schon wichtige Entwicklungsphasen durchlaufen:

Die ersten drei Wochen nach der Geburt verhalten sich die Welpen ganz instinktiv: schlafen, fressen und lösen sich. Die kleinen Würmchen wachsen schnell und nehmen rasant zu. Bereits nach einer Woche werden sie schon aktiver, verbringen aber die meiste Zeit immer noch mit Fressen und Schlafen. Circa 10-14 Tage nach der Geburt öffnen die Welpen ihre Augen.

Im Alter von 3 Wochen beginnt ein neuer entscheidender Entwicklungsabschnitt: die Prägephase (Alter 3-8 Wochen). Sehkraft und Gehör werden täglich stärker und die Welpen beginnen, zu krabbeln und sich ihrer Umgebung bewusst zu werden. In dieser Phase beginnt auch das Lernen.

In dieser äußerst wichtigen Zeit werden durch die gemachten Erfahrungen Persönlichkeit und Temperament des jungen Hundes geprägt. Im Umgang mit Mutterhündin, Geschwistern und anderen erwachsenen Hunden der Familie erlernt er Ausdrucksformen und Techniken, seinen sozialen Rang in der Gruppe zu finden. Besonders wichtig in dieser Zeit ist auch die Prägung auf unterschiedlichste Umweltreize wie verschiedene Menschen, Geräusche, optische Eindrücke und alltägliche Dinge wie beispielsweise Autofahren.

Der Züchter, der viel Zeit in die Aufzucht seiner Welpen investiert, kann bereits jetzt schon Charakter und Temperament der einzelnen Tiere erkennen und den Welpenkäufer so bei der Auswahl des passenden Welpen optimal beraten. Für den Welpenkäufer ist es somit frühestens ab der 4. Woche interessant, die Welpen zu besuchen.

In den meisten Fällen werden Welpen im Alter von 10 Wochen an die neuen Besitzer abgegeben. Dies ist deswegen der ideale Übernahmezeitpunkt, weil bei natürlicher Rudelaufzucht die Mutterhündin ihre Welpen weitgehend an den Vaterrüden und das Rudel überantwortet und sich die Welpen in dieser Sozialisierungsphase (Alter 8-16 Wochen) an ihr Rudel anpassen und eine starke Bindung entwickeln. In dieser Zeit gibt es vermehrt Rangeleien und Kräftemessen innerhalb des Rudels, welche zur Etablierung einer Rangordnung führen.

Jetzt ist es also ganz wichtig, dass der Welpe engen Kontakt zu seiner neuen Familie hat und ihm liebevoll aber konsequent die Regeln des Zusammenlebens von Mensch und Hund vermittelt werden. Ebenso müssen sich die neuen Besitzer in dieser Phase als zuverlässig einschätzbare und faire Rudelchefs bewähren, um Vertrauen und Respekt des Welpen zu erhalten.

Ab dem 4. Monat beginnt für Sie eine anstrengende Zeit, denn dann wird Ihr Welpe unabhängiger und unternehmungslustiger und beginnt, seine Umgebung vermehrt zu erkunden. Bis zu diesem Alter bleibt er instinktiv in der sicheren Nähe des Rudels und der Wohnhöhle, also in der Nähe seiner Menschen und des Hauses. Dann jedoch plötzlich in der sogenannten Flucht-Instinkt-Phase (Alter 4-6 Monate) ist die große, angsteinflößende Welt gar nicht mehr so erschreckend und wird zunehmend interessanter. Die Ablenkung durch äußere Reize wird immer größer und nun ist es die Aufgabe des Besitzers, den kleinen Abenteuerer und Entdecker immer im Auge zu behalten und zu verhindern, dass sich schlechte Angewohnheiten manifestieren. Keine schlechte Angewohnheit sondern ganz normal ist der sogenannte “Welpen-Wahnsinn”, welcher sich in plötzlichen Temperamentsausbrüchen und Rasanfällen äußert. Gönnen Sie Ihrem Welpen den Spaß, es vergeht wieder ...

In dieser Zeit durchlebt der Welpe auch körperlich eine starke Entwicklung. Mit dem ersten Ausfallen der vorderen Schneidezähne beginnt der Zahnwechsel des Hundes und der Welpe hat einen großen Kaudrang. Das vollständige Ersetzen der Milchzähne durch das bleibende Gebiss ist in der Regel bis zum Alter von 6 Monaten abgeschlossen, kann aber auch mal bis in den 8. Lebensmonat hinein reichen.

Im Alter von 6-12 Monaten wird Ihr Hund zunehmend reifer. Die Zahnung ist abgeschlossen und doch suchen sich die Zähne noch ihren Platz im Kiefer, wodurch das Bedürfnis zu nagen erstmal bestehen bleibt. Shelties in dieserm Alter sind voller Energie und Tatendrang und brauchen adäquate Beschäftigung und gutes Gehorsamstraining. Bis zum Alter von einem Jahr befinden sich vor allem die Knochen, Sehnen, Bänder und Muskeln im Aufbau.

Machen Sie sich auch keine Sorgen, wenn Ihr Hund aus sich heraus viel springt, es geht nur darum, dass SIE den Hund dazu nicht noch ermutigen.

Viele Hunde durchleben mit 6-8 Monaten eine Art “Monster”-Phase, in der plötzlich ganz alltägliche Dinge zu schrecklichen Ungeheuern werden. Bestes Beispiel: Sie gehen jeden Tag mit Ihrem Sheltie oder Collie an gelben Säcken vorbei, doch eines Morgens sieht Ihr Hund im gelben Sack vor der Haustüre plötzlich ein furchtbares Monster. In dieser Zeit sollten Sie Ihrem Hund ruhig und geduldig beibringen, dass die Dinge, vor denen er sich fürchtet, nicht gefährlich sind.

Eine sehr schwierige Zeit für Mensch und Hund ist die Pubertät (Alter ca. 7-12 Monate). Diese Phase ist vergleichbar mit der Entwicklung pubertierender Jugendlicher, es wird also vieles in Frage gestellt, darunter auch alltägliche Kommandos und Gewohnheiten, so dass man meinen könnte, der Hund leide unter einem akuten Gedächtnisverlust. Hier ist viel Konsequenz gefordert, damit sich der Junghund keine unerwünschten Verhaltensweisen aneignet. Behalten Sie aber bitte im Hinterkopf, dass bei einem jungen Hund bis zu einem Jahr noch nicht von zuverlässigem Gehorsam die Rede sein kann, egal wie gut der Hund das ein oder andere beherrscht oder befolgt. Sie befinden sich mit einem Hund bis zu einem Jahr immer im Training, und das jede Sekunde des Zusammenseins!

In der Pubertät macht der Hund auch eine sehr starke körperliche Umstellung mit, denn die Hormone beginnen, verrückt zu spielen. Hündinnen kommen jetzt in ihre erste Hitze, welches häufig eine große psychische Belastung darstellt. Rüden entdecken nun zunehmend ihr Interesse am anderen Geschlecht und beginnen sehr häufig, sich bei anderen Rüden profilieren und behaupten zu wollen, was in Rangeleien oder ernsten Auseinandersetzungen enden kann.

Wenn Ihr Sheltie / Collie mal ein Jahr alt ist, wird einiges leichter und der Hund etwas ruhiger ... ETWAS! Dennoch sind es immer noch Teenager, die viele Flausen im Kopf haben. Im Alter von 15 -18 Monaten kommt noch einmal eine schwierige Phase, in der der junge Hund oft die Rangordnung sowie gewohnte Prozeduren in Frage stellt, außerdem viel Energie hat, die befriedigt und in gewünschte Bahnen gelenkt werden muss. Dieser Entwicklungsphase fühlen sich viele Besitzer aus mangelnder Überlegung VOR dem Kauf eines Hundes plötzlich nicht mehr gewachsen, und so sind in den Vermittlungen vermehrt Hunde diesen Alters zu finden.

Junge Shelties / Collies sind “durchgeknallte Temperamentsbündel”, die enorm viel Zeit, Konsequenz, Geduld und Arbeit fordern, dessen sollte man sich beim Kauf eines solchen Hundes absolut im Klaren sein. Mängel in der Erziehung des Junghundes können sich für den unerfahrenen Hundebesitzer meist ganz spontan im Alter von 2 Jahren zeigen. Jedoch handelt es sich hierbei nicht um plötzlich auftretende Probleme sondern um Verhaltensweisen, die vielleicht beim Welpen nur andeutungsweise zu erkennen waren und auf die nicht oder nicht richtig eingegangen wurde. Die Erziehung vom Welpen bis zum erwachsenen Hund ist also nicht nur mit vielen Anstrengungen verbunden, sondern stellt auch ein enormes Verantwortungsbewusstsein an den Besitzer!

Doch alle Mühen, die man mit dem Erwerb eines Sheltie / Collie -Welpen auf sich nimmt, können der gewaltigen Freude, die diese Hunde bringen, nicht die Waagschale halten. Sie sollten einfach nur mit ganz viel Spaß und Freude an die Erziehung heran gehen und dabei niemals Konsequenz und Fairness vergessen!

Wissenswertes - Die Sache mit den Sheltie-Ohren

Das Kippohr ist ein typisches Rassemerkmal des Sheltie. Die Haltung der Ohren sowie der Grad des Vornüberkippens der Ohrspitzen beeinflussen entscheidend den Gesichtsausdruck des Shelties. Gerade weil die Ohren beim Sheltie so sehr auffällig und charakterisierend sind, sind die Forderungen nach korrekten Ohren strenger als bei vielen anderen Rassen.

Vielfach gibt es Abweichungen vom Ideal. Manchmal sind die Ohren zu schwer, häufiger jedoch neigen Shelties zu Stehohren, die ihn wie einen Spitz oder Fuchs aussehen lassen. Ein Sheltie mit Stehohren hat auf Ausstellungen keine Chancen, so prachtvoll er sonst auch sein mag. Die Sheltie-Leute in der ganzen Welt haben sich daher stillschweigend geeinigt, daß das Anwenden gewisser kosmetischer Hilfen, um das Kippen der Ohren zu fördern, nicht sittenwidrig ist, nur im Ausstellungsring muß das Ohr im Naturzustand vorgezeigt werden.

Besonders kritisch scheint das Jugendalter zu sein, in dem verbunden mit der Zahnungsperiode (ca. 4 bis 8 Monate) viele vorher gut kippende Ohren zu Stehohren werden.

Bereits beim ersten verdächtigen Aufrichten einer Ohrspitze sollte man eingreifen, denn haben sich die Ohren erst einmal als Stehohren stabilisiert, lassen sie sich kaum mehr korrigieren. Schon mancher Sheltie-Besitzer, der anfangs meinte, daß ihm Stehohren nichts ausmachen und später seine Meinung änderte, mußte diese Erfahrung machen. Am einfachsten lassen sich die Ohren mit einem erbsengroßen Kügelchen eines gut durchgekneteten Multi-Fix ( von zb Pritt) beschweren. Es wird in die saubere Innenseite der Ohrspitze auf die Haare gedrückt. Um ein Verkleben zu vermeiden, wird der Gummi anschließend mit etwas Kohlestaub abgepudert ( Muss aber nicht sein). Dadurch fällt er dann auch an der dunklen Ohrspitze nicht mehr auf. Der Sheltie empfindet dadurch keinerlei Belästigung.

Das Gummiplätzchen hält etwa zwei bis drei Wochen, und fällt dann von selbst heraus. Wenn das Gummi später verloren wird und Sie bemerken dies nicht, hat Ihr Sheltie Kippohren. Richtet sich das Ohr wieder auf (und sei es auch nur geringfügig) so warten Sie keinesfalls mit der Wiederholung der Beschwerung. Diese Methode hat ihre Befürworter und ihre Gegner und es gibt auch noch etliche andere Möglichkeiten, das Sheltie-Ohr zum Kippen zu bringen. Das Ergebnis ist die kleine Mühe wert, auch wenn es etwas länger dauern sollte.

Wissenswertes - Abgabebedingungen

 

Wenn sie von uns einen Welpen möchten bedenken sie bitte folgendes:

Wir denken, dass man mit der Aufnahme eines Welpen eine große, lebenslange Verpflichtung eingeht. Unser Interesse an dem Welpen geht weit über den Zeitpunkt hinaus, an dem er unsere Obhut verlässt. Für jeden Welpen tragen wir eine nicht endende Verantwortung. In diesem Sinne geben  wir Welpen nur an Personen ab, die folgende Bedingungen akzeptieren:

Wenn es Ihnen aus irgend einem Grund nicht möglich ist, den Hund zeitlebens zu halten, ist er an uns zurückzugeben.

Wenn Sie ein anderes Zuhause für den Hund im Sinn haben, möchten wir uns vergewissern, ob es geeignet ist.

Wir möchten über den Werdegang unserer Hunde und deren Wohlergehen informiert sein.

Die Pflege des Hundes erfordert regelmäßige Impfungen, Entwurmungen und Floh- bzw. Zeckenbekämpfung, sowie alle anderen Behandlungen, die der Tierarzt zur physischen und mentalen Gesunderhaltung empfiehlt. Der Hund muss alle notwendige tierärztliche Versorgung erhalten, ob aufgrund von Unfall, Krankheit oder Routineuntersuchungen. Gehen Sie lieber auf Nummer Sicher.

Wir möchten über alle Umstände informiert werden, die die Gesundheit des Hundes betreffen.

Weil der Sheltie und Collies Arbeitshunde sind , empfehlen wir Ihnen sich für den Hund geeignete Aufgaben zu überlegen (z.B. Hüten, Agility, Obedience, Breitensport o.ä.). Denken Sie daran, dass der Sheltie und Collie ein sehr intelligentes Tier ist und sich ohne Herausforderungen langweilt und unglücklich wird.

Wenn Sie sich für einen Welpen von uns interessieren, möchten wir Sie gerne vorher kennen lernen.

Wir geben keinen unserer Hunde in eine Zwinger- oder Kettenhaltung.

Jeder unserer Welpen muss persönlich abgeholt werden. Wir verschicken keinen unserer Hunde mit Bahn, Flugzeug oder sonstigem. Auch geben wir den Welpen nicht Bekannten von Ihnen mit.

Wir versprechen dafür:

Wir denken, dass jeder unserer Welpen etwas Besonderes ist und den besten Start ins Leben verdient,den wir ihm bieten können. Dafür versichern wir das Folgende:

Alle unsere Hunde bekommen jederzeit die größtmögliche Zuwendung und Pflege.

Unsere Welpen erhalten altersentsprechenden Impfschutz, Entwurmung, Chippen, Untersuchung auf erbliche Augenkrankheiten und tierärztliche Betreuung bis zur Entlassung aus unserer Obhut.

Unsere  Welpen sind sehr gut mit Menschen und anderen Tieren sozialisiert.

Unser Interesse an den Welpen bleibt selbstverständlich auch bestehen , wenn sie in ihr neues Zuhause umgezogen sind. Bitte denken Sie daran, dass wir gerne von ihnen hören würden und uns über ein Foto Ihres Welpen freuen würden.

Wir versichern Ihnen Unterstützung bezüglich des Wohlbefindens des Hundes. Keine Anfrage, die unsere Hunde betrifft, ist uns zu unwichtig oder zu umfangreich.

Der Welpe wird erst ab einem Alter von frühestens 10 Wochen zu seiner neuen Familie abgegeben.


Wenn Sie Fragen zu diesen Bedingungen haben, bitte zögern Sie nicht, diese mit uns zu besprechen.

Weitere Infos unter:


05034 / 876540



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